Selbstmitgefühl als Werkzeug in der Behandlung
Die innere Kritikerin ist laut, der Selbstwert brüchig, Fehler werden kaum verziehen – viele Menschen mit Essstörungen kennen das.
Essstörungen sind weit mehr als „nur“ ein Thema rund ums Essen. In diesem Podcast möchte ich, Katja De Mata, MA, Psychotherapeutin mit langjähriger Erfahrung im Bereich Essstörungen, diesem wichtigen Thema mehr Raum und Sichtbarkeit geben. Mein Ziel ist es, aufzuklären, Wissen zu vermitteln und so ein tieferes Verständnis zu ermöglichen, in der Hoffnung, damit auch einen wertvollen Beitrag zur Entstigmatisierung zu leisten.
Triggerwarnung: Mir ist es besonders wichtig, Betroffene darauf hinzuweisen, dass einzelne Episoden emotionale Herausforderungen thematisieren können. Daher empfiehlt es sich, individuell abzuwägen, ob eine Folge gerade hilfreich ist. Bei Unsicherheit kann es sinnvoll sein, eine Episode später anzuhören oder zu überspringen.
Ich wünsche allen viele wertvolle Erkenntnisse beim Zuhören und danke für’s Dabeisein.
Die innere Kritikerin ist laut, der Selbstwert brüchig, Fehler werden kaum verziehen – viele Menschen mit Essstörungen kennen das.
Was macht die Beziehung zwischen Therapeut:in und Klient:in so besonders?
Wann ist man eigentlich „geheilt"? In dieser Folge hinterfragen wir die Vorstellung einer perfekten, abgeschlossenen Heilung.
Warum dauert Therapie so lange? In dieser Folge geht es darum, warum psychische Veränderung, insbesondere bei Essstörungen, Zeit braucht. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Symptomen und tieferliegenden Mustern, warum Rückschritte zum Prozess gehören und weshalb Verstehen allein nicht ausreicht. Eine Folge über Geduld, Ambivalenz und nachhaltige Veränderung.