Das innere Drehbuch: Identität als Geschichte
Shownotes
Welche Geschichte erzählst du dir über dich selbst, jeden Tag, oft unbemerkt? In dieser Episode geht es um das innere Narrativ: warum sich diese Geschichten wie Wahrheiten anfühlen und wie Essstörungen Teil des Selbstbildes werden können. Und darum, wie Therapie neue Kapitel möglich macht, ohne die alte Geschichte zu verleugnen.
IG: @psychotherapie.wien Homepage: www.praxis-verhaltenstherapie.at
Links: Österreich: Essstörungshotline: https://www.wig.or.at/selbsthilfe-beratung/hotline-fuer-essstoerungen Österreichische Gesellschaft für Essstörungen: https://www.oeges.or.at/Essstoerungen/Hilfe-fuer-Betroffene/Beratungsstellen/
Deutschland: Hilfe bei Essstörungen: https://essstoerungen.bioeg.de/hilfe-finden/ Deutsche Gesellschaft für Essstörungen: https://www.dgess.de
Schweiz: Essstörungsinfos: https://www.pepinfo.ch/de/anlaufstellen/index.php Schweizer Gesellschaft für Essstörungen: https://sges-ssta-ssda.ch
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zu meinem Podcast Lebenskunst, dem Podcast über Essstörungen und allem was damit verbunden ist.
00:00:17: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts rund um das Thema Essstürungen.
00:00:22: schön dass du heute wieder dabei bist.
00:00:24: bevor wir starten möchte ich aber vielleicht mal so eine Frage raus geben und zwar welche Geschichte erzählst du dir eigentlich über dich selbst?
00:00:37: Ist das eine Geschichte von Stärke oder eher von Versagen?
00:00:41: Geht es mehr um Entwicklung, oder geht es um Stillstand.
00:00:46: Und hast du deine Geschichte selbst gewählt oder wurde sie dir irgendwann zugeschrieben?
00:00:53: In der heutigen Folge schauen wir uns einen weiteren zentralen Aspekt der Identitätsentwicklung an und zwar unser inneres Narrativ unsere innere Stimme und das innere Drehbuch dass wir meist unbewusst über uns selbst und unser Leben erzählen.
00:01:10: Also viel Spaß beim Zuhören!
00:01:12: Und vielleicht auch beim Entdecken welches Narrativ dich in deinem Leben begleitet?
00:01:25: Wir Menschen erleben unser Leben nicht als eine lose Aneinanderreihung von einzelnen Momenten, wir erleben unsere Leben als Geschichte.
00:01:35: Eine Geschichte mit Zusammenhängen, mit Wendepunkten... mit ganz viel Erklärungen, ganz sicher auch Schuldzuweisungen, Hoffnungen und Zweifel.
00:01:45: Und manchmal auch mit sehr festen Überzeugungen darüber warum Dinge so sind wie sie sind.
00:01:51: Dieses innere erzählen nennen wir das innere Narrativ.
00:01:56: es läuft meistens im Hintergrund ab ganz automatisch und meistens auch völlig unbemerkt und doch beeinflusst es uns sehr stark Und zwar, wie wir uns selbst sehen und wie wir unser Leben auch verstehen.
00:02:11: Unser inneres Narrativ versucht nämlich ständig Sinn herzustellen!
00:02:16: Es verbindet Erfahrungen miteinander, ordnet sie zeitlich und emotional ein und beantwortet grundlegende Fragen wie Warum bin ich so geworden?
00:02:25: Was hat mich geprägt?
00:02:26: Was erklärt mein Leiden?
00:02:29: Welche Rolle habe ich im Leben anderer?
00:02:31: Wo gehöre ich dazu?
00:02:32: Wo gehe ich vielleicht nicht dazu?
00:02:36: Und ich finde gerade die Frage total wichtig, auch welche Antworten gebe ich mir innerlich auf diese Fragen und vor allem seit wann eigentlich?
00:02:49: Oft habe schon bemerkt in der Arbeit mit verschiedensten Menschen das die Antworten sich für viele nicht wie Meinungen anfühlen sondern wie Tatsachen.
00:02:59: Wie wahrhalten über sich selbst.
00:03:04: Doch aus therapeutischer Sicht, würde ich mal sagen oder aus meiner Sicht sind es Deutungen.
00:03:08: Es sind Deutung die zu bestimmten Zeitpunkten unseres Lebens entstanden sind und vor allem oft in Phasen, in denen wir vielleicht sogar noch gar nicht so viel Handlungsspielraum hatten wenn wir zum Beispiel uns Kinder hernehmen.
00:03:23: Kinder entwickeln ihr inneres Narrativ in einem ganz starken Abhängigkeitsverhältnis.
00:03:30: Sie erklären sich ihre Welt immer so, dass sie emotional überlebbar bleibt.
00:03:35: Die haben dann ihre ganz eigene Logik.
00:03:37: Manchmal kriegt man das auch total schön mit wenn man das ein bisschen beobachtet.
00:03:42: Jugendliche erformen ihre Geschichte dann wieder neu weil da ganz andere Dinge dazukommen Ganz viele neue Erfahrungen dazu kommen viel auf der Suche nach Zugehörigkeit sind aber auch Abgrenzung ganz wichtig ist und der Sinn ist generell.
00:03:57: Die Sinnfindung.
00:03:58: sozusagen begleitet ganz viele Jugendliche.
00:04:01: Und im Erwachsenenalter werden diese frühen Erzählungen dann oft weitergeführt, ohne dass wir sie aber nochmal überprüfen.
00:04:11: Sondern wir nehmen das oft einfach mit ins Erwachsenenalter.
00:04:15: Und gerade in Bezug auf Essstörungen sehe ich häufig ein sehr dominantes Narrativ und zwar werden da Geschichten erzählt von Kontrolle oder Angst vor Kontrollverlust, Versagen... Es fallen Sätze oft von Ich bin zu viel oder ich bin nicht genug oder ich darf nichts scheitern weil die Erwartungen von außen sind so groß.
00:04:38: Es sind Geschichten von Schuld und Scham, Anpassung aber oft auch von Unsichtbarkeit.
00:04:47: und dieses innere Narrativ das jeder Mensch in sich hat wird nicht bewusst geschrieben.
00:04:52: niemand setzt sich eines Tages hin und entscheidet so will ich mich jetzt sehen oder so will Ich meine Geschichte erzählen.
00:04:59: es entsteht über Zeit und Schritt für Schritt.
00:05:03: Und vor allem in Beziehung zu anderen Menschen, und in der Beziehungen zu einem
00:05:08: selbst.".
00:05:09: Es warnt sich tatsächlich aus den Erfahrungen die wir eben machen – auch aus der Bedeutung, die wir diesen Erfahrungen zuschreiben!
00:05:16: Aus den Beziehionen, die Wir führen als Menschen, die uns im Laufe unseres Lebens begegnen und auch aus denen, die Uns vielleicht gefehlt haben... Aus ganz vielen wiederholten Rückmeldungen, unabhängig jetzt davon ob die Rückmeltungen unterstützen waren oder abwertend.
00:05:35: Es entsteht aus Verletzungen zu Rückweisungen oder auch Ausgrenzungserfahrungen und aus Momenten wo der Mensch einfach überfordert war oder auch Misserfolge erlebt hat aber auch aus Leistung und Erfolg.
00:05:47: Und ganz wesentlich entsteht es aus dem was gesehen und benannt wurde, und aus dem, was nicht gesehen und nicht gehalten oder nicht beantwortet wurde.
00:05:59: Wenn ich merke irgendwas, was ich gemacht habe hat nicht die Anerkennung bekommen – das meine ich damit!
00:06:04: Und gerade in frühen Lebensphasen ziehen wir aus diesen Erfahrungen Schlussfolgerungen über uns selbst.
00:06:11: Schlussfolgarungen wie Ich bin zu sensibel.
00:06:14: Ich darf keine Belastung sein.
00:06:16: Ich muss stark sein.
00:06:18: Alle verlassen sich auf mich Ich genüge nur, wenn ich funktioniere und so weiter und sofort.
00:06:24: vielleicht fallen euch da eh selbst auch noch Sätze ein.
00:06:28: Und diese Schlussfolgerungen werden selten hinterfragt!
00:06:32: Sie verfestigen sich zu Grundannahmen – und Grundannahme sind Annahmen über sich selbst und die Welt, die ein bisschen wie so Leitprinzipien durch unser Leben ziehen und anhand dessen wir uns orientieren.
00:06:48: Deswegen sind die Grundannahmen, die wir haben tatsächlich sehr wichtig weil sie uns stark prägen und stark beeinflussen in der Gegenwart.
00:06:55: Und mit der Zeit verdichtet sich daraus eine innere Geschichte, eine Geschichte darüber wer wir sind und was wir vom Leben erwarten dürfen.
00:07:05: Ihr könnt euch das ein bisschen so vorstellen diese Geschichte wirkt wie einen Rahmen.
00:07:10: Ein Deutungsrahmen durch den neue Erfahrungen eingeordnet werden.
00:07:15: Was passt dazu?
00:07:16: wird bestätigt, was nicht dazu passt, wird häufig relativiert übersehen oder vielleicht auch entwertet sogar.
00:07:24: Und vielleicht ist es wichtig an dieser Stelle sich kurz halt zu fragen, welche Sätze über mich selbst begleiten mich schon lange?
00:07:35: und vor allem wann sind die denn eigentlich entstanden?
00:07:41: Weil diese Narrative sind nicht zufällig entstanden.
00:07:44: Sie hatten einmal eine Funktion, sie haben geholfen Gefühle zu ordnen Beziehungen zu überstehen oder innere Konflikte zu regulieren.
00:07:54: Aber was halt einmal hilfreich war muss nicht für immer hilfreich sein.
00:07:59: Es kann sein dass mit der Zeit das Hilfreiche weggeht und es beginnt eher zu begrenzen als wie zu helfen Das heißt eher zu schaden als dass es gut tut.
00:08:10: Und in der Psychotherapie geht es an diesem Punkt nicht darum, positiv zu denken oder eine neue schönere Geschichte zu erfinden.
00:08:21: Sondern es geht darum das eigene Narrativ mal bewusst wahrzunehmen seine Entstehung zu verstehen und auch und das finde ich voll wichtig ganz behutsam Mal zu prüfen.
00:08:34: ist diese Geschichte heute noch die einzig möglicher Geschichte?
00:08:40: andere Perspektiven auf mein Leben, vielleicht andere Bedeutungen, andere Zusammenhänge, andere Rollen die ich einnehmen darf?
00:08:52: Finde ich ganz zentrale Fragen.
00:08:54: Und die innere Geschichte, die wir haben ist mächtig!
00:08:57: Aber sie ist nicht in Stein gemeißelt und allein das zu erkennen kann bereits so der erste kleine Wendepunkt sein im eigenen Narrativ.
00:09:08: Im Kontext von Essstörungen passiert An dieser Stelle oft etwas sehr Bedeutsames.
00:09:14: Die Essstörung bleibt eben nicht nur ein Symptom, sondern sie wird Teil des inneren Narratives.
00:09:19: Manchmal ist es ein komplettes Kapitel – ein ganz zentrales und langes und großes Kapitel!
00:09:26: Viele Strategien die Teil des essgestörten Narrativ sind sind im Kern aber nicht per se ungesund.
00:09:33: Es geht oft um Disziplinen, um Kontrolle, um Struktur dem Wunsch nach Zugehörigkeit und so weiter, das sind an sich keine problematischen Eigenschaften.
00:09:45: Problematisch wird es dort wo es keine Alternativen gibt, wo es nur ein Weg gibt all das für sich zu erreichen auch wenn es schadet.
00:09:56: Wenn der Mensch die Flexibilität verliert, wo sie die Essstörung die einzige Möglichkeit darstellt mit sich unter Welt umzugehen und wichtig ist, die Flexibilität wirklich wieder reinzuholen in die Geschichte, die wir erzählen.
00:10:16: Und bei vielen Betroffenen wird die Essstörung eben zu einer ganz zentralen Erklärung für das eigene Leben.
00:10:21: Sie beantwortet Fragen wie warum ich so bin?
00:10:24: Warum ich mich so fühle?
00:10:25: Warum sich Dinge nicht aushalte?
00:10:27: Warum Ich Kontrolle brauche?
00:10:29: Es liefert leider so enorm viele Antworten!
00:10:33: Und für viele bringt das eben zunächst Ordnung, es bringt Sinn.
00:10:36: Es gibt eine Erklärung einen Zusammenhang einer inneren Halt und gleichzeitig verränkt sich jedoch eigentlich diese innere Geschichte.
00:10:45: Erfahrungen werden zunehmend nur durch die Brille der Essstörung gedeutet und andere Anteile der Identität Bedürfnisse, Beziehungen, Fähigkeiten, Entwicklung treten dann in den Hintergrund.
00:10:58: und genau dadurch erhält die Essstörung eine enorme innere Bedeutung.
00:11:03: Nicht nur rein durch das Verhalten sondern weil sie Teil des Selbstbildes wird.
00:11:08: Weil sie Teil der Internität wird als etwas das erklärt dass einen stabilisiert unscheinbar Sicherheit gibt.
00:11:16: Genau hier würde ich mal sagen beginnt die therapeutische Arbeit nicht mit dem Versuch diese Geschichte zu zerstören sondern mit dem behutsamen Öffnen für weitere Perspektiven.
00:11:32: Also es geht oft mal im ersten Schritt einfach um Ergänzung, Erweiterung, weitere Bedeutungen, weitere Möglichkeiten, alternative Erklärungen einzufügen.
00:11:46: Ein zentraler Punkt dabei ist in der Arbeit mit dem inneren Narrativ wird die Esstörung wirklich nicht vorschnell bekämpft oder irgendwie moralisch bewertet.
00:11:56: Das ist völlig fehl am Platz, das braucht es nicht.
00:11:59: Stattdessen wird wirklich gefragt welcher Rolle nimmt die Essstörung in der eigenen Geschichte ein?
00:12:06: Was erklärt sie?
00:12:08: Wovor schützt sie?
00:12:10: Was hat sie vielleicht auch möglich gemacht?
00:12:14: und diese Fragen sind wichtig weil Sie die Geschichte vielleicht entlasten und den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.
00:12:20: Sie anerkennen, dass die Essstörung auch nicht aus Leichtsinn entstanden ist.
00:12:24: Sondern halt wirklich einfach als eine Antwort auf etwas und gleichzeitig bedeutlich.
00:12:30: eine Strategie, die vielleicht einfach mal sinnvoll war kann aber später vielleicht eben nicht mehr sinnvoll sein.
00:12:37: Und dadurch ist es wichtig da einfach auch die zu verändern.
00:12:44: Ein weiteres Element in der Therapie wäre beispielsweise auch einen inneren Abstand zur eigenen Geschichte zu ermöglichen.
00:12:52: Nicht im Sinne von ich lehne das ab, sondern im Sinne vom Wahlfreiheit.
00:12:57: Die Essstörung wird dann nicht mehr das was ich bin, sondern etwas das Teil meiner Geschichte geworden ist.
00:13:04: Aber ich erkenne das auch neben dem Strang der Essstörungsgeschichte vielleicht andere Geschichten bestehen oder dazukommen dürfen.
00:13:14: Und somit kann ich mich ein bisschen abgrenzen, da geht es dann so um Anteilearbeit.
00:13:17: Es gibt die Essstören das ist ein Teil aber es gibt auch noch andere Anteilen in mir, die ebenfalls parallel existieren und somit kriegt man einen emotionalen Abstand ein bisschen, kann die Ess-Störung auch ein kleines bisschen loslösen von der Gesamtidentität mal hin als Teil der Identität und wird dadurch ein Stück weit handhabbarer gemacht, erkennbarer.
00:13:44: Man kann plötzlich aus einer anderen Perspektive ein bisschen besser da hinauf schauen und dass plötzlich oder super schnell ein Perspektivenwechsel möglich ist dort ein bisschen loslösen um die Essstörung vielleicht mal anders betrachten zu können.
00:14:00: das ist nichts was von der ersten Therapiestunde an sofort funktioniert.
00:14:04: das ist natürlich ein Prozess.
00:14:08: Ein schönes Ziel wäre so ein bisschen, dass ein Mensch irgendwann für sich erkennt.
00:14:12: Okay das ist eine Geschichte über mich aber es ist nicht die einzige Wahrheit über mich.
00:14:18: Die Essstörung ist lange Teil ein großer Teil von mir gewesen Ist nach wie vor da Aber es kommen neue Dinge dazu.
00:14:25: Meine Geschichte erweitert sich sie wird vertieft Sie wird ausgeschmückter sozusagen.
00:14:35: Narrativarbeit ist nicht ein schnelles Umdenken, sondern es ist wirklich ein Prozess des Erweiterns und nicht das Löschens.
00:14:41: Es geht nicht darum etwas zu löschen.
00:14:44: Und ich finde gerade durch Social Media kommt oft, ah du hast diese Grundannahme dann veränder sie doch zu einfach einer anderen, also ersetze sie.
00:14:54: aber das ist alles gar nicht so leicht möglich.
00:14:56: Das ist wirklich eine hinfühle.
00:14:58: neue Grundannahmen entwickeln sich durch Erfahrung, durch Zeit, durch Beziehung.
00:15:04: nicht indem ich mich einfach mal dazu entscheide, oh!
00:15:08: Ich nehme jetzt mal eine andere Grundannahme her.
00:15:09: Weil das eine Grundannahm hat sich über einen sehr langen Zeitraum entwickelt.
00:15:14: oft ist oft über Jahre entstanden und diese Grundannahmen haben sich auch immer wieder bestätigt.
00:15:21: deshalb lassen sie sich nicht einfach so mal ersetzen durch positives Denken oder weiß ich nichts sondern es geht darum zu verstehen, woher kommt diese Geschichte?
00:15:34: Woher kommt dieser Grundannahme?
00:15:37: Was ist mir heute vielleicht wichtig?
00:15:39: Ist das noch zu mir passend.
00:15:40: Was sind meine Werte?
00:15:41: Was isst mir wichtig um so vielleicht einmal die Grundannahmen ein bisschen aufzuweichen oder vielleicht tatsächlich einfach auch sich zur möglichen Neue entstehen zu lassen.
00:15:53: und umso mehr Vielfalt ich in meinen Grundahmen habe Umso mehr trägt mich das auch auf eine Funktionale und gesunde Art und Weise in meinem Alltag.
00:16:06: Wichtig ist aber, dieses Arbeiten am Narrativ ist natürlich gerade bei Essstörungen nicht ausreichend assistiert Aber einfach ein Aspekt, den ich zeigen wollte der therapeutisch sehr relevant ist.
00:16:18: Denn viele innere Geschichten sind nicht nur gedacht sondern man erkennt sie im Verhalten in den Entscheidungen es verkörpert sich quasi im Alltag und somit sollte man diese innere Geschichte sich anschauen und das finde ich eine ganz tolle Form der Arbeit die in die Psychotherapie da integriert werden kann neben ganz vielen anderen Dingen natürlich.
00:16:44: Jetzt sind wir auch am Ende meiner Folge angekommen.
00:16:48: Ich hoffe ich konnte euch einen spannenden Einblick geben in einen ganz tollen Aspekt der Therapie bei Essstörungen, dieses innere Narrativ.
00:16:58: aber auch abseits von Essstürungen ist es vielleicht eine tolle Folge gewesen um das für sich vielleicht auch mal ein bisschen zu reflektieren.
00:17:06: wenn dir die Folge gefallen hat dann bewerte gerne meinen Podcast oder teile ihn auch mit Menschen, die das Ganze interessieren könnte.
00:17:15: und ja ich wünsche noch einen schönen Tag.
00:17:17: Bis zum nächsten Mal!
00:17:19: Tschüss.
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